Am 04.11.2023 trafen sich 43 Reiterinnen und Reiter, zwei Kutschen und mehrere Planwagen mit zahlreichen Zuschauern, um zur diesjährigen Fuchsjagd aufzubrechen. Trotz schlechter Wetterprognose hielt sich der Regen in Grenzen und die vielen begeisterten Teilnehmenden konnten die rundum gelungene Veranstaltung genießen. Besonders freuten wir uns über die vielen Teilnehmer/innen und Zuschauern/innen aus unserem befreundeten Reiterverein aus Ennepetal, die es sich jedes Jahr nicht nehmen lassen, uns zu unserer Fuchsjagd mit oder ohne Pferd zu besuchen.
Die Reiter/innen teilten sich in die Gruppen springendes Feld, nicht-springendes Feld und Slowmotion Feld auf. Besonders das Slowmotion Feld lockte auch in diesem Jahr wieder viele Reiterinnen und Reiter. In diesem Feld wird weitestgehend die Strecke im Schritt und Trab geritten, sodass hier jedermann mitreiten kann.
Die Strecke führte in diesem Jahr durch die Lütke Heide, wo auf einer großen Wiese die erste Pause organisiert wurde. Anschließend ging es weiter zur Pension Buschkotten zum Mittagsstopp, wo Suppen und Getränke zur Stärkung gereicht wurden. Um 13.30 Uhr brachen die Reiterinnen und Reiter auf zur letzten Etappe, die durch den Fichtenbusch zurück zur Reithalle führte.
An der Reithalle angekommen stand auf dem großen Springplatz das Fuchsschwanzgreifen an. Bei den auswärtigen Reitern sicherte sich innerhalb kurzer Zeit Jona Lohmann aus Ennepetal den Fuchsschwanz und wurde somit neuer Fuchsmajor der auswärtigen Reiter. Bei den Füchtorfer Reitern/innen dauerte dies ein bisschen länger. Albert Teepe verteidigte den Fuchsschwanz durch verschiedene Reitmanöver hartnäckig, bis schlussendlich Matthias Tünte sich den Fuchsschwanz greifen konnte. Wir freuten uns sehr für Matthias, der eigentlich mit seinem Kaltblüter Carlson eher mit der Kutsche unterwegs ist, auch im Sattel erfolgreich zu sein.
Am Abend feierten wir die neuen Fuchsmajore im Aufenthaltsraum der Reithalle bei netten Gesprächen, gutem Essen und einigen Getränken. Vielen Dank an Merle Heitmann, Silvia Herte und Melanie Laumann für das Anführen der Felder, ebenso an Matthias Tünte für das Austüfteln einer tollen Strecke, für die Kutschen und an alle anderen Helfern, die die Fuchsjagd zu einem tollen und sicheren Event gemacht haben.













